„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer“
- Antoine de Saint-Exupery -

Unter dem Begriff der Erlebnispädagogik, wird oft immer noch sportliche Betätigung in besonderen Situationen oder an besonderen Orten verstanden. Erlebnispädagogik bzw. Outdoor-Trainings sind aber eben nicht nur aus sportlicher Sicht wichtig. Sie schulen vor allem Sozialkompetenzen, welche den entscheidende Vorteil im Umgang mit mit anderen Menschen darstellen (vgl. Langer, 2003: 11ff.).

Erlebnispädagogik ist ein weites und offenes Feld und kann für alle Zielgruppen genutzt werden. Auch die Umsetzung erfolgt sehr differenziert und individuell. Von kleinen Interaktion und Gruppenspielchen auf den Schulhof, Wochenendseminaren im Wald oder Höhlenexpeditionen in der Sächsischen Schweiz umfasst sie eine große Bandbreite.

Outdoor-Trainings können als eine Art Spiegel verstanden werden. In solchen Trainings können sich typische Teamdynamiken, Entwicklungen, Interaktions- und Deutungsmuster wiederspiegeln (vgl. Lakemann, 2005: 8ff.). Outdoor-Trainings ermöglichen in Auseinandersetzungen innerhalb von Gruppen ein gemeinschaftliches Lernen, wodurch ein breites Spektrum an sozialem Lernen abgedeckt werden kann. Durch Gemeinschaftsleistung können „Wir-Gefühle“ geschaffen werden, welche dem Einzelnen Sicherheit geben, integrierend wirken oder auch wertvolle Konflikte schaffen können (Heckmair, 1993: 71f.).

Wir bieten für Ihre Klassen, Gruppen oder Teams individuell zusammengestellte erlebnispädagogische Programme an.

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